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	Kommentare zu: Lois Hechenblaikner im Portrait	</title>
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	<description>Fotoblog der Gruppe 43</description>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/fotograf-im-blick-lois-hechenblaikner/#comment-73</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 22:06:51 +0000</pubDate>
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		<title>
		Von: gj		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/fotograf-im-blick-lois-hechenblaikner/#comment-269</link>

		<dc:creator><![CDATA[gj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 20:09:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[diese Bilder machen sehr eindrücklich klar, wie wichtig es ist, über Grenzen nachzudenken. Auch, aber nicht nur, über Schmerzgrenzen. Den Anblick von Skipisten im Sommer habe ich immer verstörend empfunden, und anscheinend geht es vielen so – sonst wäre um diese Fotos nicht so ein Wirbel. Intensiver Tourismus hinterlässt teilweise hässliche Spuren in Land und Leuten. Tirol ist hier sicher ein besonderer hot-spot, bereits seit Jahrzehnten. Dass solche Plakat-Serien aufgehängt werden, zeigt, wie groß das Unbehagen über den Stand der Dinge bereits ist.

Danke für die informative Zusammenstellung! Ich werde mir den Namen jetzt bestimmt leichter merken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>diese Bilder machen sehr eindrücklich klar, wie wichtig es ist, über Grenzen nachzudenken. Auch, aber nicht nur, über Schmerzgrenzen. Den Anblick von Skipisten im Sommer habe ich immer verstörend empfunden, und anscheinend geht es vielen so – sonst wäre um diese Fotos nicht so ein Wirbel. Intensiver Tourismus hinterlässt teilweise hässliche Spuren in Land und Leuten. Tirol ist hier sicher ein besonderer hot-spot, bereits seit Jahrzehnten. Dass solche Plakat-Serien aufgehängt werden, zeigt, wie groß das Unbehagen über den Stand der Dinge bereits ist.</p>
<p>Danke für die informative Zusammenstellung! Ich werde mir den Namen jetzt bestimmt leichter merken.</p>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/fotograf-im-blick-lois-hechenblaikner/#comment-270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 09:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Hechenblaikner „geschnitten“ wird, glaube ich gerne.
Ein mir befreundeter Fotograf, Gewinner des APA-Fotopreises 2012, hat der APA letztes Frühjahr ein Bild angeboten, auf dem ein schmales weißes Schneeband inmitten grüner Wiese zu sehen war. Und es wurde in einigen österreichischen und deutschen Medien dann auch abgedruckt, so sinngemäß mit einem Text à la „Wir wissen nun, wie die Leute den Berg rauf kommen, aber wie kommen sie wieder runter?“. Die Hetze, die sich danach abspielte, war ein Wahnsinn. Von den Gemeindebürgern angefangen über die kommunalpolitische Vertretung bis hin zum Lifteigentümer. Die Interventionen gingen so weit, dass ihm über Umwegen teilweise Akkreditierungen verwehrt wurden. Interessant, dass hier ausgerechnet der Fotograf der „Böse“ war, wo doch der Lifteigentümer die selben Bilder (Schneeband in grüner Wiese) frisch fröhlich über die Wetterpanorama-Kamera verbreitet hatte.

Hier der Link zu dem Foto, mit dem er den Fotopreis gewann, und das auch irgendwie ins Thema passt: http://diepresse.com/home/kultur/medien/763490/Objektiv-2012_Die-Pressefotos-des-Jahres?from=suche.intern.portal

Und hier noch ein Link zu einem beispielhaften Bericht über das weiße Band in der grünen Wiese: http://www.österreich.at/nachrichten/Osttirol-Skifahren-am-Grossglockner-Wiese-gruen/137971157
Ist zwar verständlich, dass das Schigebiet und der Liftbetreiber mit einem solchen Bericht keine Freude haben, die müssen ja vom Tourismus leben. Aber es rechtfertigt nicht die Hetze, die da stattfand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Hechenblaikner „geschnitten“ wird, glaube ich gerne.<br />
Ein mir befreundeter Fotograf, Gewinner des APA-Fotopreises 2012, hat der APA letztes Frühjahr ein Bild angeboten, auf dem ein schmales weißes Schneeband inmitten grüner Wiese zu sehen war. Und es wurde in einigen österreichischen und deutschen Medien dann auch abgedruckt, so sinngemäß mit einem Text à la „Wir wissen nun, wie die Leute den Berg rauf kommen, aber wie kommen sie wieder runter?“. Die Hetze, die sich danach abspielte, war ein Wahnsinn. Von den Gemeindebürgern angefangen über die kommunalpolitische Vertretung bis hin zum Lifteigentümer. Die Interventionen gingen so weit, dass ihm über Umwegen teilweise Akkreditierungen verwehrt wurden. Interessant, dass hier ausgerechnet der Fotograf der „Böse“ war, wo doch der Lifteigentümer die selben Bilder (Schneeband in grüner Wiese) frisch fröhlich über die Wetterpanorama-Kamera verbreitet hatte.</p>
<p>Hier der Link zu dem Foto, mit dem er den Fotopreis gewann, und das auch irgendwie ins Thema passt: <a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/763490/Objektiv-2012_Die-Pressefotos-des-Jahres?from=suche.intern.portal" rel="nofollow ugc">http://diepresse.com/home/kultur/medien/763490/Objektiv-2012_Die-Pressefotos-des-Jahres?from=suche.intern.portal</a></p>
<p>Und hier noch ein Link zu einem beispielhaften Bericht über das weiße Band in der grünen Wiese: <a href="http://www.österreich.at/nachrichten/Osttirol-Skifahren-am-Grossglockner-Wiese-gruen/137971157" rel="nofollow ugc">http://www.österreich.at/nachrichten/Osttirol-Skifahren-am-Grossglockner-Wiese-gruen/137971157</a><br />
Ist zwar verständlich, dass das Schigebiet und der Liftbetreiber mit einem solchen Bericht keine Freude haben, die müssen ja vom Tourismus leben. Aber es rechtfertigt nicht die Hetze, die da stattfand.</p>
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