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	Kommentare zu: Give me money!	</title>
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	<description>Fotoblog der Gruppe 43</description>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 18:38:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-495&quot;&gt;Maresa&lt;/a&gt;.

Liebe Maresa, vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Er enthält sehr viele meiner eigenen Gedanken. Ich habe in Marokko Menschen kennengelernt, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und eine Leistung zu einem Preis abieten, der für uns Mitteleuropäer nachvollziehbar ist. Es gibt aber auch viele Menschen in Marokko, die sich mittlerweile daran gewöhnt haben, von Almosen zu leben bzw. vond der leistenden Bevölkerung auf den Grundregeln des Islam durchgefüttert zu werden (den Armen helfen). Ich selbst gebe in Marokko keine Almosen mehr. Stattdesen unterstütze ich einen Familienbetrieb aus Tamegroute, wo alle Familienmitglieder wirklich fleißig und um den Gast bemüht sind, mit der einen oder anderen Dienstleistung, die meiner Qualifikation entspricht (Webseite, Visitenkarte, welche Werbung soll sinnvollerweise geschaltet werden?).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-495">Maresa</a>.</p>
<p>Liebe Maresa, vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Er enthält sehr viele meiner eigenen Gedanken. Ich habe in Marokko Menschen kennengelernt, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und eine Leistung zu einem Preis abieten, der für uns Mitteleuropäer nachvollziehbar ist. Es gibt aber auch viele Menschen in Marokko, die sich mittlerweile daran gewöhnt haben, von Almosen zu leben bzw. vond der leistenden Bevölkerung auf den Grundregeln des Islam durchgefüttert zu werden (den Armen helfen). Ich selbst gebe in Marokko keine Almosen mehr. Stattdesen unterstütze ich einen Familienbetrieb aus Tamegroute, wo alle Familienmitglieder wirklich fleißig und um den Gast bemüht sind, mit der einen oder anderen Dienstleistung, die meiner Qualifikation entspricht (Webseite, Visitenkarte, welche Werbung soll sinnvollerweise geschaltet werden?).</p>
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		<title>
		Von: Maresa		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 15:25:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Regina, Deinem Bericht  kann ich uneingeschränkt zustimmen. Ich war mit meinem Mann im Oktober 2015 für  ein paar Tage in Marrakesch ... , und dann auf einer geführten Rundreise (die übrigens sehr schön war). Was wir in Marrakesch vorgefunden haben, kann man bestimmt auf alle Gegenden Marokkos übertragen, die von Touristen besucht werden.  Eine Freundin war allein mit dem WoMo im letzten Winter 3 Monate in Marokko unterwegs - die hat das Gleiche berichtet; erst gaaaaanz weit abseits wird man in Ruhe gelassen. 
Wir waren unendlich genervt ... jeder hält die Hand auf; egal für welche vermeintliche Dienstleistung.  Irgendwie versucht man immer, Kleingeld in der Tasche zu haben, um in Ruhe gelassen zu werden. Im besagten Gerberviertel waren wir auch - und mussten schlussendlich auch noch den Schleuser bezahlen, der uns dort hin geführt hat (obwohl wir gar nicht hin wollten). 
Wir sind viel unterwegs - aber so ausgenutzt haben wir uns noch nie gefunden - stand vielleicht auf der Stirn eintätowiert  &quot;cash machine&quot;? 
Wir hatten dann schlussendlich zu wenig Bargeld dabei - und konnten nichts abheben, weil keine Karten funktionierten; das war dann auch noch megablöd - da haben wr dann richtig gegeizt. Ging aber auch; die merken schon wenn man kein Geld mehr hat - riechen sie offensichtlich.

Ganz bestimmt muss man aber alle Reisenden darauf aufmerksam machen, unter gar keinen Umständen den Kindern irgendetwas zu geben. Die sind von Touristen schon auf Bonbons und stylos (Kugelschreiber) geprägt worden; gibt ja jeder gerne - und letztendlich wird diese Erwartungshaltung von klein auf antrainiert. Meiner Freundin wurden Steine angedroht, weil sie nichts mehr geben wollte. Und durch die Bettelei wird dann auch noch das Familiengefüge zerstört, wenn Kinder mehr nach Hause bringen als der Vater.
... so jetzt bin ich etwas abgeschweift - und Erinnerungen an eine letztendlich doch traumhaft schöne Marokkoreise sind wach geworden.
Viele liebe Grüße aus Oberbayern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Regina, Deinem Bericht  kann ich uneingeschränkt zustimmen. Ich war mit meinem Mann im Oktober 2015 für  ein paar Tage in Marrakesch &#8230; , und dann auf einer geführten Rundreise (die übrigens sehr schön war). Was wir in Marrakesch vorgefunden haben, kann man bestimmt auf alle Gegenden Marokkos übertragen, die von Touristen besucht werden.  Eine Freundin war allein mit dem WoMo im letzten Winter 3 Monate in Marokko unterwegs &#8211; die hat das Gleiche berichtet; erst gaaaaanz weit abseits wird man in Ruhe gelassen.<br />
Wir waren unendlich genervt &#8230; jeder hält die Hand auf; egal für welche vermeintliche Dienstleistung.  Irgendwie versucht man immer, Kleingeld in der Tasche zu haben, um in Ruhe gelassen zu werden. Im besagten Gerberviertel waren wir auch &#8211; und mussten schlussendlich auch noch den Schleuser bezahlen, der uns dort hin geführt hat (obwohl wir gar nicht hin wollten).<br />
Wir sind viel unterwegs &#8211; aber so ausgenutzt haben wir uns noch nie gefunden &#8211; stand vielleicht auf der Stirn eintätowiert  &#8222;cash machine&#8220;?<br />
Wir hatten dann schlussendlich zu wenig Bargeld dabei &#8211; und konnten nichts abheben, weil keine Karten funktionierten; das war dann auch noch megablöd &#8211; da haben wr dann richtig gegeizt. Ging aber auch; die merken schon wenn man kein Geld mehr hat &#8211; riechen sie offensichtlich.</p>
<p>Ganz bestimmt muss man aber alle Reisenden darauf aufmerksam machen, unter gar keinen Umständen den Kindern irgendetwas zu geben. Die sind von Touristen schon auf Bonbons und stylos (Kugelschreiber) geprägt worden; gibt ja jeder gerne &#8211; und letztendlich wird diese Erwartungshaltung von klein auf antrainiert. Meiner Freundin wurden Steine angedroht, weil sie nichts mehr geben wollte. Und durch die Bettelei wird dann auch noch das Familiengefüge zerstört, wenn Kinder mehr nach Hause bringen als der Vater.<br />
&#8230; so jetzt bin ich etwas abgeschweift &#8211; und Erinnerungen an eine letztendlich doch traumhaft schöne Marokkoreise sind wach geworden.<br />
Viele liebe Grüße aus Oberbayern.</p>
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		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 21:39:53 +0000</pubDate>
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			</item>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-60</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 22:03:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[5]]></description>
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		<item>
		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-243</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 13:11:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für das Kompliment, Nicki. Es war zwar auch das Fotografieren meist mit Geldforderungen und irren Diskussionen verbunden, aber ein paar gute Bilder hab ich dann doch mit nachhause genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Kompliment, Nicki. Es war zwar auch das Fotografieren meist mit Geldforderungen und irren Diskussionen verbunden, aber ein paar gute Bilder hab ich dann doch mit nachhause genommen.</p>
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		<title>
		Von: neni		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/give-me-money-3/#comment-244</link>

		<dc:creator><![CDATA[neni]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 12:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Regina!
Danke, dass du mich mit deinem Text mit auf deine Reise genommen hast und die deine Fotos unterstreichen deine Erzählung auf eine ästhetisch beeindruckende Weise!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Regina!<br />
Danke, dass du mich mit deinem Text mit auf deine Reise genommen hast und die deine Fotos unterstreichen deine Erzählung auf eine ästhetisch beeindruckende Weise!</p>
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