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	Kommentare zu: Urlaub anno dazumal	</title>
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	<description>Fotoblog der Gruppe 43</description>
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		<title>
		Von: Anonym		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 00:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[5]]></description>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 21:54:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[5]]></description>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/urlaub-anno-dazumal/#comment-113</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 22:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Gottfried, du verwendest da sehr schöne Worte um etwas zu beschreiben, das mir ebenfalls auf der Zunge lag. Man kann heute ganz leicht Preise abfragen bzw. vergleichen, Ausstattung, Service usw. Ob die Gastgeberfamilie dich als Mensch, als Freund behandelt oder als x-beliebige Nummer, wie es Conny in ihrem Kommentar erwähnt, vermag man auf booking.com usw. nicht heraus zu finden. Gut, das wusste man früher auch nicht, wenn man irgendwo telefonisch ein Zimmer buchte. Der Unterschied ist meiner Meinung nach der, dass wir heute ÜBERZEUGT SIND, über alles Bescheid zu wissen. Vielleicht ist es eine naive Hoffnung, aber so wie du würde ich mir wünschen, dass gelebte Gast-Freundschaft und dir Rückkehr zum Vertrauten auch weiterhin Motive sind, wenn Menschen darüber entscheiden, wo sie ihren Urlaub verbringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gottfried, du verwendest da sehr schöne Worte um etwas zu beschreiben, das mir ebenfalls auf der Zunge lag. Man kann heute ganz leicht Preise abfragen bzw. vergleichen, Ausstattung, Service usw. Ob die Gastgeberfamilie dich als Mensch, als Freund behandelt oder als x-beliebige Nummer, wie es Conny in ihrem Kommentar erwähnt, vermag man auf booking.com usw. nicht heraus zu finden. Gut, das wusste man früher auch nicht, wenn man irgendwo telefonisch ein Zimmer buchte. Der Unterschied ist meiner Meinung nach der, dass wir heute ÜBERZEUGT SIND, über alles Bescheid zu wissen. Vielleicht ist es eine naive Hoffnung, aber so wie du würde ich mir wünschen, dass gelebte Gast-Freundschaft und dir Rückkehr zum Vertrauten auch weiterhin Motive sind, wenn Menschen darüber entscheiden, wo sie ihren Urlaub verbringen.</p>
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		<title>
		Von: gj		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/urlaub-anno-dazumal/#comment-114</link>

		<dc:creator><![CDATA[gj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 08:28:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin auch mit einer starken Kontinuität bei den Urlaubszielen aufgewachsen und habe daher ein Naheverhältnis zu diesem Thema. Interessant finde ich vor allem den Blick aus der Sicht der Gastgeber-Familie. Die Fotos sind sehr passend gewählt, und das Lesachtal ist eine besondere Gegend. Vielleicht liegt es auch am Überangebot von verfügbaren Informationen, dass wir heute glauben, alles schon zu kennen, ohne dort gewesen zu sein, und wir nicht mehr darauf achten, ob uns etwas vertraut ist oder nicht.
Ich kann mir vorstellen, dass dieses immer wieder zum Vertrauten zurückkehren nie ganz verschwinden wird. Vor allem bei Menschen, die innere Ruhe suchen und sich gerne näher auf ihre Urlaubsumgebung einlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch mit einer starken Kontinuität bei den Urlaubszielen aufgewachsen und habe daher ein Naheverhältnis zu diesem Thema. Interessant finde ich vor allem den Blick aus der Sicht der Gastgeber-Familie. Die Fotos sind sehr passend gewählt, und das Lesachtal ist eine besondere Gegend. Vielleicht liegt es auch am Überangebot von verfügbaren Informationen, dass wir heute glauben, alles schon zu kennen, ohne dort gewesen zu sein, und wir nicht mehr darauf achten, ob uns etwas vertraut ist oder nicht.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass dieses immer wieder zum Vertrauten zurückkehren nie ganz verschwinden wird. Vor allem bei Menschen, die innere Ruhe suchen und sich gerne näher auf ihre Urlaubsumgebung einlassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/urlaub-anno-dazumal/#comment-116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 12:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, Gabi, viele diese Überlegungen sind mir von unseren Hausgästen geläufig, wenn ich auch in meiner Kindheit und Jugend nie auf „Sommerfrische“ war. Sommerzeit ist bekanntlich Heuzeit, und meine Familie hätte sich das finanziell nie leisten können. Ich denke, so wie auf dem Hof meiner Eltern kam noch vielerorts hinzu, dass die Gästekinder mit den Kindern des Hauses gemeinsame Sache machten und die Eltern sich nicht ständig sorgen oder ihren Nachwuchs bespaßen mussten. Das Animationsprogramm war bzw. ist also inklusive.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Gabi, viele diese Überlegungen sind mir von unseren Hausgästen geläufig, wenn ich auch in meiner Kindheit und Jugend nie auf „Sommerfrische“ war. Sommerzeit ist bekanntlich Heuzeit, und meine Familie hätte sich das finanziell nie leisten können. Ich denke, so wie auf dem Hof meiner Eltern kam noch vielerorts hinzu, dass die Gästekinder mit den Kindern des Hauses gemeinsame Sache machten und die Eltern sich nicht ständig sorgen oder ihren Nachwuchs bespaßen mussten. Das Animationsprogramm war bzw. ist also inklusive.</p>
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		<title>
		Von: Gabriela Mainx		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/urlaub-anno-dazumal/#comment-117</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Mainx]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 11:11:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir verbrachten unsere Kindheits-Urlaube in „Sommerfrischen“ (kennt das Wort noch jemand?) in Niederösterreich und der Steiermark. Den selben Ort und wenn möglich auch das selbe Quartier zu wählen beruhte bei meiner Mutter, die mit einem Urlaubsmuffel als Ehemann gesegnet und somit in Urlaubszeiten alleinerziehend war bei drei lebhaften Kindern, allerdings auf rein praktischen Überlegungen: Kinderlärm erlaubt? Garten groß genug? Bademöglichkeit in Reichweite? Kindertaugliche Wanderwege? Keine viel befahrene Straße unmittelbar vor der Pension? LEISTBAR? Wenn so ein heißer Tipp erst einmal gefunden war, ließ man ihn nicht mehr fallen…..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verbrachten unsere Kindheits-Urlaube in „Sommerfrischen“ (kennt das Wort noch jemand?) in Niederösterreich und der Steiermark. Den selben Ort und wenn möglich auch das selbe Quartier zu wählen beruhte bei meiner Mutter, die mit einem Urlaubsmuffel als Ehemann gesegnet und somit in Urlaubszeiten alleinerziehend war bei drei lebhaften Kindern, allerdings auf rein praktischen Überlegungen: Kinderlärm erlaubt? Garten groß genug? Bademöglichkeit in Reichweite? Kindertaugliche Wanderwege? Keine viel befahrene Straße unmittelbar vor der Pension? LEISTBAR? Wenn so ein heißer Tipp erst einmal gefunden war, ließ man ihn nicht mehr fallen…..</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Regina M. Unterguggenberger		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/urlaub-anno-dazumal/#comment-118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina M. Unterguggenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 22:37:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Conny, vielen Dank für deinen Diskussionsbeitrag. Du bringst es auf den Punkt: Woanders sein und sich trotzdem zuhause fühlen. Je nach Gusto in den Alpen, an der Nordsee oder an sonst einem schönen Platz.

Als Kind erschien das alles so selbstverständlich. Nun habe ich aber das Tal ja im Alter von 14 Jahren verlassen, lebe mittlerweile in einer anderen Gegend, ebenfalls einer Tourismusgegend. Und mit dem Abstand von mehr als 20 Jahren muss ich wirklich sagen, diese aufrichtigen Freundschaften zwischen Gästen und Gastgebern habe ich in dieser Intensität nirgends sonst angetroffen. Man nimmt sich tatsächlich noch die Zeit, zu Weihnachten ein paar nette Zeilen zu schreiben. Das Tal ist nicht nur idyllisch, das wäre zu einfach. Es kann auch sehr, sehr hart sein. Doch das muss ich vielen Tourismusbetrieben leidenschaftslos bescheinigen: Sie sehen den Menschen als Menschen, oft sogar als Freund und nicht als beliebig austauschbares Objekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Conny, vielen Dank für deinen Diskussionsbeitrag. Du bringst es auf den Punkt: Woanders sein und sich trotzdem zuhause fühlen. Je nach Gusto in den Alpen, an der Nordsee oder an sonst einem schönen Platz.</p>
<p>Als Kind erschien das alles so selbstverständlich. Nun habe ich aber das Tal ja im Alter von 14 Jahren verlassen, lebe mittlerweile in einer anderen Gegend, ebenfalls einer Tourismusgegend. Und mit dem Abstand von mehr als 20 Jahren muss ich wirklich sagen, diese aufrichtigen Freundschaften zwischen Gästen und Gastgebern habe ich in dieser Intensität nirgends sonst angetroffen. Man nimmt sich tatsächlich noch die Zeit, zu Weihnachten ein paar nette Zeilen zu schreiben. Das Tal ist nicht nur idyllisch, das wäre zu einfach. Es kann auch sehr, sehr hart sein. Doch das muss ich vielen Tourismusbetrieben leidenschaftslos bescheinigen: Sie sehen den Menschen als Menschen, oft sogar als Freund und nicht als beliebig austauschbares Objekt.</p>
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		<title>
		Von: lichtbildwerkerin		</title>
		<link>https://www.seelegrafieren.com/urlaub-anno-dazumal/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[lichtbildwerkerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 14:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorab: Ein sehr netter Blogpost, sehr stimmig bebildert. 

Das klingt sehr idyllisch und auch vertraut, wobei es in eurem Tal schon sehr besonders zu sein scheint. Meine Eltern sind jahrzehntelang jeden Sommer nach Dänemark gefahren. Nachdem sie einen Ort gefunden hatten, wo es ihnen besonders gut gefiel, die letzten 20 Jahre nur noch dorthin. Man kannte alles, wusste genau, was man einpacken musste, konnte vor Ort das Haus für das nächste Jahr aussuchen, duzte sich mit den Vermietern und schrieb sich zu Weihnachten nette Zeilen. 
Ich denke, es ist das Gefühl, woanders zu sein und trotzdem zu Hause, willkommen. Wo man spürt, dass man keine Nummer ist, die nach der Abreise wieder unsichtbar wird, sondern als Mensch wahrgenommen wird. 
LG, Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: Ein sehr netter Blogpost, sehr stimmig bebildert. </p>
<p>Das klingt sehr idyllisch und auch vertraut, wobei es in eurem Tal schon sehr besonders zu sein scheint. Meine Eltern sind jahrzehntelang jeden Sommer nach Dänemark gefahren. Nachdem sie einen Ort gefunden hatten, wo es ihnen besonders gut gefiel, die letzten 20 Jahre nur noch dorthin. Man kannte alles, wusste genau, was man einpacken musste, konnte vor Ort das Haus für das nächste Jahr aussuchen, duzte sich mit den Vermietern und schrieb sich zu Weihnachten nette Zeilen.<br />
Ich denke, es ist das Gefühl, woanders zu sein und trotzdem zu Hause, willkommen. Wo man spürt, dass man keine Nummer ist, die nach der Abreise wieder unsichtbar wird, sondern als Mensch wahrgenommen wird.<br />
LG, Conny</p>
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