Kategorie: Urban Life

MOBILITÄT. FINDET. STADT

Mobil zu sein ist ein Muss in modernen Gesellschaften. Doch die Mobilität von heute ist teuer erkauft: Umweltbelastungen, Klimaerwärmung, Verkehrsinfarkt, Lärm, Schmutz, Unfälle. Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Eine fotografische Bestandsaufnahme von Doris Reinthaler.

Vier Tage in Nordkorea #2

Ein Mitglied unserer Delegation, das schon viel von dieser Welt gesehen hat, besichtigt in jeder Großstadt die jeweilige U-Bahn. Dies war eine echte Herausforderung für unsere Guides. Es hat 1 ½ Tage gedauert, bis wir die Genehmigung bekamen. Dann durften wir eine Station weit fahren. Gabriela Mainx mit dem zweiten Teil ihres Reiseberichts aus Nordkorea.

Vier Tage in Nordkorea #1

Vor meinem inneren Auge zieht das tragische Schicksal des Amerikaners Warmbier vorüber. Ich sage zu Kim, unserem Guide: „Ich bin hier um zu fotografieren. Sagst du mir, wann ich nicht darf?“ Kim: „Du kannst alles fotografieren, solange ich nichts sage.“ Er hat nie etwas gesagt. Gabriela Mainx mit einer Reportage aus Nordkorea.

Gestern ist heute – Back to the roots

Unser Zeitgeist ist es, der Altes, Vergangenes oft wertlos erscheinen lässt. Ein BACK TO THE ROOTS – letztendlich nur eine Besinnung auf das Heute. Ein Heute, das auf dem Gestern aufbaut. Elke Schmitz überrascht uns mit beeindruckenden Architekturfotos und vertiefenden Gedanken zu Architektur und Denkmalpflege.

Brücken zwischen Menschen & Bau(kunst)

„Als Düsseldorferin, die die hier arbeitet und lebt, ist es eine Freude, die Wirkung des Kö-Bogen vom Hofgarten zu betrachten: Wenn im Herbst zwischen den eingefärbten Baumkronen die vertikalen Streifen der Fassade wie ein Scanner Code wirken und nachts konträr dazu fast wie ein Zebrastreifen“, sagt Elke Schmitz. Sie setzt sich auf einem Spaziergang durch Düsseldorf mit der sozialen Dimension von Architektur auseinander.

Der Stadt ein Gesicht geben

„Egal, wie oft ich vor diesem Gebäude stehe – ich entdecke immer wieder neue Ansichten und Perspektiven, wie bei einem Menschen“, schmunzelt Elke Schmitz. Auf einem Streifzug durch ihre Heimatstadt zeigt uns die Architekturfotografin aus Düsseldorf ihre liebsten „Models“.

Spannung am Gleis

Die Eisenbahn zieht Gottfried Jäger seit jeher magisch an. Als Kind stubst er die Waggons der Spielzeugeisenbahn an. Jahrzehnte später erkundet er das Siemens Mobility Center in Wien. Trotz eingeschränkter Erlaubnis zu fotografieren, bringt er uns ein paar Bilder von der Betriebsbesichtigung mit.

Innsbrucks Brücken

Klaus quert in seiner Heimatstadt täglich mehrmals den Inn. Über eine oder mehrere der dreizehn Innbrücken. Er setzt sich in den Kopf, sie im Jahreslauf zu portraitieren. Denn schließlich haben sie der Stadt ihren Namen gegeben.

Nowosibirsk gibt’s auch in Österreich

Die Stadt Wien rechnet in den nächsten fünfzehn Jahren mit einem Bevölkerungswachstum um 200.000 bis 250.000 Menschen. Bis 2019 sollen 20.000 davon in der Seestadt Aspern wohnen, Kilometer außerhalb des bisherigen Siedlungsgebiets. Wie sieht es dort aus? Ein Augenschein an einem stürmischen Wintermorgen.

Nowosibirsk – das neue Sibirien?

Überlebensgroße kommunistische Symbole und die fortschreitende Adaptierung westlicher Trends zeigen sich in ganz Nowosibirsk, z. B. am Lenin-Denkmal, das von jungen Boardern mit Baseball-Mütze als Skaterpark genutzt wird.

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