Kategorie: Ästhetik

Von Orten und Plätzen

Werner Pechmann liebt die kleinen Orte und Plätze: Die stillen Zeugen unseres normalen Lebens, die so alltäglich und allgegenwärtig sind, dass sie unsere Aufmerksamkeit ständig unterlaufen. Eine fotografische Alltagsskizze.

Gestern ist heute – Back to the roots

Unser Zeitgeist ist es, der Altes, Vergangenes oft wertlos erscheinen lässt. Ein BACK TO THE ROOTS – letztendlich nur eine Besinnung auf das Heute. Ein Heute, das auf dem Gestern aufbaut. Elke Schmitz überrascht uns mit beeindruckenden Architekturfotos und vertiefenden Gedanken zu Architektur und Denkmalpflege.

Im Atelier von Constanze Deubler-Blaas

Die Qualität im Möbelbau hat im Schnitt gesehen über die Jahre stark abgenommen. Bei Objekten aus der Barock- und Rokokozeit hat man in der Regel eine phantastische Qualität! Sie können immer wieder restauriert werden, solange Furnier und Grundmaterial vorhanden ist. Ein Besuch im Atelier von Möbelrestauratorin Constanze Deubler-Blaas in Innsbruck.

Brücken zwischen Menschen & Bau(kunst)

„Als Düsseldorferin, die die hier arbeitet und lebt, ist es eine Freude, die Wirkung des Kö-Bogen vom Hofgarten zu betrachten: Wenn im Herbst zwischen den eingefärbten Baumkronen die vertikalen Streifen der Fassade wie ein Scanner Code wirken und nachts konträr dazu fast wie ein Zebrastreifen“, sagt Elke Schmitz. Sie setzt sich auf einem Spaziergang durch Düsseldorf mit der sozialen Dimension von Architektur auseinander.

Der Wald

Die Börse stürzt, die Wirtschaft kollabiert, Menschen laufen Amok, Kriege wüten. Zur selben Zeit macht Gitti Müller einen Waldspaziergang und lässt ihre Gedanken in ein Gedicht fließen. Ein Beitrag zum Weltpoesietag.

Der Stadt ein Gesicht geben

„Egal, wie oft ich vor diesem Gebäude stehe – ich entdecke immer wieder neue Ansichten und Perspektiven, wie bei einem Menschen“, schmunzelt Elke Schmitz. Auf einem Streifzug durch ihre Heimatstadt zeigt uns die Architekturfotografin aus Düsseldorf ihre liebsten „Models“.

Der Fotoflüsterer

10 Tage hat Gitti Müller dem Fotografen Kurt Moser beim Fotografieren in den Dolomiten zugeschaut. Er macht 1 Bild pro Tag. Unikate, 800 Jahre haltbar. Das hat sie tief beeindruckt und ihr eigenes Fotoverhalten verändert.

Gedanken über Realität und Photoshop

Conny hört ihren inneren Zensor brüllen: Das ist “gephotoshopt”! Mittlerweile sieht sie das gelassen. Denn sie hat gar nicht bei jedem Bild den Anspruch die Wirklichkeit zu dokumentieren. Eine Betrachtung über Bildrealitäten, Bildbearbeitung und Bildästhetik.

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